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Werkverzeichnis

WERKVERZEICHNIS
 

Nach einiger Vorarbeit wird seit Dezember 2008 kontinuierlich an der Erstellung eines Werkverzeichnisses gearbeitet.

Als Quellen dienen vorhandene Gemälde des Künstlers aus dem Familienbesitz, Kataloge oder Angebote von Auktionshäusern weltweit, Abbildungen oder nur Erwähnungen in alten Ausstellungskatalogen oder in Zeitschriften, sowie alte Brief- und Postkartenkorrespondenzen und Fotos der Familie Blanke.

Auch konnten zur Klärung noch Aussagen von Zeitzeugen gehört werden, dazu gehörte die Nichte von Anna Blanke (Ehefrau von Wilhelm Blanke), Frau Katrin Graf, die 99-jährig in Stockholm 2009 verstarb, sowie Frau Rosemarie Neumann, Tochter des ehemaligen Dampfmühlenbesitzers in Unruhstadt, die in Arnsberg lebte und die leider im Jahre 2010 90-jährig verstarb.

Das Werkverzeichnis ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil sind Gemälde erfasst, die als wirklich existent identifiziert werden konnten.
Im zweiten Teil sind solche Werke erfasst, von denen nur noch eine Abbildung oder Erwähnung vorliegt, über die Existenz der dazu ursprünglich gehörenden Originale aber nichts bekannt ist. Diese könnten z. B. in den Kriegswirren 1939- 1945 zerstört worden sein oder sie sind bisher in der Öffentlichkeit nicht wieder aufgetaucht.

Manche Gemälde im ersten Teil sind ohne Rahmen abgebildet, weil die Quelle das nicht hergab. Ersatzweise wurde, wenn vorhanden, die Art des Rahmens verbal erwähnt.

Wie viele Werke Wilhelm Blanke tatsächlich hinterlassen hat, ist unbekannt und damit auch die Zahl der wirklich verschollenen Bilder. Da er aber bereits als junger Mann angefangen hat zu malen und davon gelebt hat, könnte die Zahl durchaus bei über 800 liegen.

Die Datierung der Gemälde ist äußerst schwierig, da der Künstler seine Werke zwar signiert, aber keine Jahreszahlen dokumentiert hat. Eine grobe Einordnung erfolgte hier durch Printquellen (Ausstellungskataloge u. ä.) und durch die Art der Signatur, die sich über die Jahrzehnte des Schaffens etwas geändert hat.

Als Eingabemaske wurde bewusst eine einfache Microsoft Word Tabelle gewählt und kein spezielles Datenbankprogramm, um langfristig Kompabilität zu sichern.

Es ist zur Zeit aus urheberrechtlichen Gründen und wegen möglichen Missbrauchs nicht daran gedacht, das Werkverzeichnis online zu stellen. Dennoch steht das Wilhelm-Blanke-Archiv selbstverständlich mit Information und Auskünften über einzelne Werke, soweit bekannt, zur Verfügung.

Interessenten oder auch Personen, die Informationen über Wilhelm Blanke oder seine Werke besitzen oder auch benötigen, melden sich bitte per E-mail (s. Rubrik [Kontakt]).




 

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